3 Dinge über Poledancing, die viele nicht wissen

3 Dinge über Poledancing, die viele nicht wissen

Wer die „About Me“-Seite gelesen hat weiß, dass ich durch Poledance erst so richtig zum Fitness-Fan geworden bin. Trotzdem begegne ich immer wieder Menschen, die noch nie von Poledance gehört haben oder es mit dem verwechseln, was in Strip-Clubs passiert. Für all diese Menschen ist diese Short-Fact-Liste über Poledance.

1. Ja, Poledance ist anstrengend

Falls es da draußen immer noch Leute gibt, die glauben, Poledance ist nicht mehr, als ein bisschen um eine Stange zu hüpfen: Ich rate euch dringen dazu, einmal eine Schnupperstunde in einem Poledancestudio zu besuchen. Dann werdet ihr sehen: Poledance ist harte Arbeit! Es erfordert unglaubliche Muskelkraft, Körperspannung, Flexibilität, Koordination und Training, Tricks an der Pole sicher und schön zu performen.

2. Knappe Poleoutfits haben einen guten Grund

Glaubt mir, die wenigsten Poledance-Anfängerinnen werfen sich von Anfang an in knappe Poleshorts und Tops, die weder Bauch noch viel Bein verdecken, weil sie sich selbst darin so toll finden! Vielmehr haben knappe Poleoutfits einen guten Grund: Man hält nur mit nackter Haut an der Stange. Alle Körperteile, die von Stoff verdeckt sind, sind quasi unbrauchbar, um Halt zu geben. Tricks, bei denen man sich mit Beinen, Armen oder Oberkörper an der Pole festhält, klappen also nur, wenn man freie Haut hat zum Festhalten.

3. Poledance kann jeder machen

„Ich würde Poledance ja gerne einmal ausprobieren aber ich bin zu … (ersetze: unsportlich, ungeschickt, dick, untrainiert, unbeweglich…) dazu…?“ Alles faule Ausrede! Mit Poledance kann jeder anfangen! Ja, du wirst schwitzen und du wirst hin und wieder an deine Grenzen kommen. Nein, es wird nicht jeder Trick von Anfang an klappen. Aber du wirst sehen, dass dein Körper viel mehr leisten kann, als du ihm zutraust. Niemand ist als (Pole)Meister vom Himmel gefallen, wir alle haben einmal dort angefangen, wo du warst. Alle Anfängerkurse sind so aufgebaut, dass man ohne Vorkenntnisse dem Unterricht folgen kann. Nach und nach wird die Schwierigkeit des Warm-ups und der erlernten Tricks gesteigert, sodass du von ganz alleine Kraft und Flexibilität aufbaust. Und von all dem wirst du kaum etwas mitbekommen, weil du einfach unglaublich Spaß am Training hast!

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